Noch ein wenig Technik zum X10.
Nein, ich will meine Leser nicht langweilen, und verwende daher nur eine homöopathische Dosis ..
Es gibt aber immer wieder kleine wissenswerte Infos, die durchaus nützlich sein können.
Das X10 ist klein und fein, schnell und effektiv, – dank der noch relativ jungen Mikroprozessor-Bauweise die man Snapdragon (engl. Löwenmäulchen) nennt. Diese Technologie stammt übrigens aus dem Hause Qualcomm die bereits 1985 begonnen haben, die Zukunft der Mobilgeräte neu zu gestalten.
Die Benutzeroberfläche des Xperia X10:
Gleich einer Gardine, einem Rollo kann man die Timescape-Oberfläche über die Betriebssystem-Oberfläche ziehen.
Timescape stellt den kompletten Kommunikationsverlauf fächerförmig wie bei einem Kartenspiel dar.
Graphische und chronologisch geordnete Kontakte mit anderen Menschen ermöglichen eine Vorauswahl über die man dann selektiv in die entsprechend ausgewählten Funktionen eintouchen kann.
Facebook, SMS, mails, Twitter, diverse Communities und Fotos endlich auf einen Blick, übersichtlich und ruckzuck verfügbar, das macht richtig Spass!
Mediascape ist beim X10 der Ort für Musik, Videos und Fotos. Schnell übersichtlich kann man auf seine Daten zugreifen.
Die virtuelle Tastatur:
Zu Beginn hatte ich diverse Adaptionsprobleme mit dem Touchscreen.Die virtuelle Tastatur, übrigens keine Androit-System-Anwendung, sondern stammt direkt von Sony-Ericsson, lässt sich sehr gut bedienen. Im Querformat gewinnt die Tastatur auf dem großen Display viel Platz für jeden Buchstaben. Die Funktion der Wortvervollständigung hilft enorm und beschleunigt die Eingabe.
Noch einmal das Display:
Was mich nach wie vor stört ist jedoch immer wieder die relativ lange Zeit (1-3 sec.), die das X10 benötigt um vom Hochformat ins Querformat zu wechseln.
Aufgrund der intensiven Sonnenstrahlen der letzten Wochen fällt mir zunehmend auf, wie leicht das Display vertoucht, verschmiert, verbappt ist. Das liegt keineswegs daran, dass mein Testgerät durch viele neugierige Hände geht. Auch wenn ausschließlich ich (mit sauberen Fingern, das könnt ihr glauben!!!
) damit umgehe, sieht die Oberfläche schnell schmierig aus. Wenn man die Fotos in den diversen Blogs ansieht, bemerkt man diese Tatsache auf den eingestellten Fotos ebenso.
Durch die Spiegelung und die vertouchte Oberfläche verliert das Display sehr viel an Klarheit.
Das Putzen des Screens ist also definitiv mehrmals täglich angesagt.
trnd-Partner Bunte


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